Euro fällt am Freitag, Unterstützung unterhalb

Money

Am Freitag fiel der Euro gegenüber dem US-Dollar zunächst im Laufe des Tages, vielleicht, weil man sich des Risikos entledigen wollte, nachdem weitaus weniger eindrucksvolle deutsche Wirtschaftsdaten veröffentlicht worden waren. Bei 1,1725 war es zu einem leichten Aufschwung gekommen. Es sieht derzeit danach aus, dass sich der Trend umkehren sollte und wir die Marke von 1,1850 ansteuern. Das ist ein Bereich, bei dem es in der Vergangenheit zu massivem Widerstand gekommen ist. Jetzt unterziehen wir diesen Bereich erneut einer Prüfung, vielleicht zieht das ja Käufer an diesem Punkt an, welche den Euro wieder nach oben treiben möchten.

Das wöchentliche Kerzen-Muster ist eine Art Shootingstar, aber es ist kein perfektes Muster. Ich glaube, dass am Markt weiterhin diejenigen Anleger unterwegs sein werden, die nach Werten Ausschau halten, vor allem dann, wenn es uns gelingt, uns der Eskalationen, den Sorgen um einen Handelskrieg und natürliche schlechte Schlagzeilen zu entledigen. Der Markt wird unbeständig und unruhig notieren. Aber mit Blick auf die längerfristigen Diagramme sieht es so aus, dass wir, nach dem Hammer-Muster der letzten Wochen, uns stabilisieren könnten. Das könnte selbstverständlich zu einer Aufwärtsbewegung führen, zumindest für die kommenden Wochen.

Auf der Tagesordnung für das Treffen der Europäischen Zentralbank am 14. Juni wird man darüber sprechen, die quantitative Lockerung zu beenden. Falls es dazu kommt, könnte das zu einer zinsbullischen Entwicklung beim Euro führen.

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