Aufgrund des immer grosser werdenden Interesses in der Öffentlichkeit, was den Währungshandel betrifft, tauchen ständing neue Broker im Währungshandel auf. Dies verschafft dem heutigen Händler aktuell viele Vorteile im Vergleich zu jenen, die auch nur vor ein paar Jahren in den Märkten gehandelt haben. Es scheint, dass praktisch jeden Tag eine neuere und bessere Version des Forexbrokers auf den Markt kommt, dies kann selbstverständlich zu Vorteilen aufgrund der grossen Konkurrenz führen, andererseits kann es gleichzeitig sowhol für erfahrene wie neue Trader sehr verwirrend sein.


Nimmt man noch die Bewertungen von verärgerten Tradern dazu, kann die Situation schon sehr entmutigend wirken, da es hunderte, wenn nicht sogar tausende von Unternehmen in diesem Bereich gibt, zwischen denen man wählen kann. Aber nicht nur das, es gibt auch verschiedene Auffassungen, was das Handeln selbst betrifft, so dass letztlich das Fällen einer Entscheidung ein sehr komplexes Unterfangen sein kann. In diesem Leitfaden, versuchen wir, einige der wichtigsten Aspekte herauszuarbeiten, die letztlich für die Auswahl eines Brokers entscheidend sind, in der Hoffnung, dadurch den Entscheidungsprozess, mit dem Sie sich früher oder später automatisch auseinandersetzen müssen, zu vereinfachen.


Inhalt



 


Regulierung


Es ist zweifellos das Wichtigste überhaupt, dass Ihr Broker nachweisen kann, dass er einer Regulierung unterliegt. Die Problem mit unregulierten Brokern sind inzwischen nicht mehr in dem Ausmass vorhanden, wie das früher der Fall war, aber es gibt sie dennoch von Zeit zu Zeit. Wenn Sie einen nicht regulierten Broker auswählen, lassen Sie sich von vornherein auf eine ganze Reihe potenzieller Probleme ein. Wenn Sie zum Beispiel eine Meinungsverschiedenheit über einen Handel oder eine Aktion seitens des Brokers haben,.. an wen wenden Sie sich in diesem Fall? Wenn der Broker nicht reguliert ist, sind Sie wenig bis garnicht gegen Betrügereien abgesichert.


Selbstverständlich ist es bei weitem nicht ausreichend, wenn ein Broker “nur” reguliert ist. Ein Broker sollte in einem Land reguliert sein, wo die Gesetze angewandt werden und wo auch eine strenge Aufsicht besteht. Sie werden beispielsweise feststellen, dass ein in den USA regulierter Broker wesentlich konformer agiert, als einer, der in einem weniger industrialisierten Land in einem weniger fortschrittlichen Umfeld reguliert ist.  Eine Geschichte die sich erst kürzlich abgespielt hat war folgende: Ein Broker war in einem Land beheimatet und reguliert, das mitten in einem Bürgerkrieg steckte. Es ist müssig darauf hinzuweisen, dass es in solchen Situationen von einem Trader einfach nur dumm wäre, Geld bei diesem Broker zu deponieren, unabhängig davon, wie eng die Spreads auch immer gesetzt sein mögen. Tatsache ist, dass Ihnen auch die engsten Spreads nichts nützen, wenn Sie Ihr Geld nicht bekommen! Dies kann sowohl durch einen bewusst inszenierten Betrug geschehen, wie auch durch einen Regimewechsel. Als goldene Regel kann man wohl folgendes in Betracht ziehen: wenn Sie sich in dem Land, indem Sie Ihr Geld investieren wollen unsicher fühlen würden wenn Sie es besuchen, ist es sehr wahrscheinlich auch keine gute Idee, Ihr Geld dort zu deponieren!


Kapitalisierung

Bei der Auswahl eines Brokers der Ihre Handel ausführen soll, ist es von fundamentaler Bedeutung, dass dieser über ausreichend Kapital verfügt. In der Vergangenheit gab es Broker, die Schwierigkeiten im Bezug auf ihre Kapitalstärke hatten, sogesehen können  solche Broker ein Risiko sein, wenn Sie Ihre Einlagen dort getätigt haben. Tatsächlich war es in der Vergangenheit weit verbreitet, dass es sogar in den Vereinigten Staaten Unternehmen gab, die weniger als 100.000 $ Eigenkapital hatten! Die CFTC verfügt über eine Webseite, auf der die Kapitalisierung aller Mitglieder aufgelistet ist und die monatlich aktualisiert wird. Die Regulatorien wurden in letzter Zeit in den USA verschärft, Unternehen müssen jetzt ein Mindestkapital von mindestens 20 Millionen Dollar nachweisen, um im Markt operieren zu können. Weitere Länder in der EU und anderen Industrienationen folgen diesem Schritt, da der Forexhandel immer beliebter wird, oft beliebter als Aktien- Bond- und Optionshandel. Dieser Trend wird sich sicherlich in der Zukunft noch weiter fortsetzen, so dass die Frage der Kapitalisierung in der industrialisierten Welt mehr und mehr an Bedeutung verlieren wird. Dies ist weiterhin ein Grund, sich an die grossen Märkte zu halten, wenn man einen geeigneten  Broker finden will. Als Tip: Sie können die Kapitalisierung eines Broker erfahren, indem Sie auf die Webseite der jeweils regulierenden Behörde gehen.


Populäre Plattformen und wie Sie für sich die richtige finden


Acuh wenn es hunderte verschiedener Handelsplattformen gibt, unter denen man auswählen kann, gibt es einige oft genutzte, denen Sie immer und immer wieder begegnen werden. Zweifellos ist die MetaTrader 4 die populärste von allen.  Es gibt auch noch eine Metatrader 5, aber diese steckt noch in den Kinderschuhen. Die MT4 Plattform ermöglicht es dem Trader Handelsroboter zu importieren, ausserdem hunderte von Indikatoren die fix und fertig im Internet zur Verfügung stehen, um nur einige der Möglichkeiten zu benennen. Die Plattform kann kostenlos installiert werden, es wird geschätzt, dass über diese Plattform mehr als 85% aller Forexhandel abgeschlossen werden. Deshalb besteht hier eine grosse Wahrscheinlichkeit, dass sie diese Plattform benutzen werden, unabhängig davon, für welchen Broker Sie sich entscheiden.


Selbstverständlich gibt es auch noch ander Plattformen, wie die ACT Forex, die viele gleiche Fuktionen erfüllt wie die MetaTrader4 Plattform, sie ist gut bekannt und wird vor allem in Europa nicht selten genutzt. Das Layout der Plattform ist etwas anders, sie kann allerdings das meiste was auch die MT4  kann, an diesem Punkt ist es schlicht eine Frage der persönlichen Präferenz, mit welcher der beiden man nun arbeiten möchte.


Es gibt viele weitere Optionen, da auch viele Unternehmen ihre eigenen Plattformen entwickelt haben. GFT ist ein hervorstechendes Beispiel, mit ihrer Plattform mit dem Namen DealBook360, die schon viele Preise gewonen hat. Dies ist ein Shell – Programm das E-signal charting nutzt, was selbst die höchsten Ansprüche an Grafik erfüllt. Wenn wir hier schon das E-signal erwähnen: Es gibt viele ähnliche Plattformen, die man für eine monatliche Gebühr oder eine Einmalzahlung nutzen kann. Die Menge der online angebotenen implementierbaren - und eigenständigen  Plattformen ist schlich atemberaubend.


Tatsächlich ist die Auswahl einer Handelsplattform eine sehr prsönliche Angelegenheit, allerdings ist der beste Weg einer Entscheidungsfindung, die jeweiligen Demokonten der jeweiligen Plattform auszuprobieren. Sie werden merken, dass ein grosser Teil der wesentlichen Arbeitsmöglichkeiten bei allen Plattformen gefunden werden kann, der Unterschied besteht meisst in der graphischen Umsetzung und bei den Indikatoren. Als Faustregel kann gelten: Wenn ein Demokonto nicht angeboten wird- ist es eher nicht wert, sich mit der Plattform auseinanderzusetzen.


Brokertypen und deren Spreds und Kommissionen

Es gibt zwei wesentliche Brokertypen mit denen Sie im Forexhandel zu tun haben. Das erste Model ist der sogenannte dealing desk”, auch unter dem Namen “market maker” bekannt. Diese Händler werden sehr oft die andere Seite Ihres Handels abdecken, zuerst werden sie versuchen, Ihre Order mit der anderer Klienten zu syncronisieren, aber sie stellen jedenfalls im Falle dass es notwendig sein sollte, die andere Seite des Handels. Dieses Art von Broker macht sein Geld über die Spreads beim Handel. Um ein Bespiel zu benennen, es mag einen 2 Pip Spread bei EUR/ JPY geben, aber der Broker bietet nur einen 4 Pip Spread an, 2 Pips behält er ein, als Handelsgebühr. Generell kann man sagen, dass bei solchen Brokern keine weiteren Kosten entstehen. Natürlich gibt es Potenzial für den Broker, den Markt zu manipulieren und Sie auf´s Glatteis zu führen, aber diese Praktiken verschwinden immer mehr, da der Markt reifer wird und die Regulierungsbehörden strikt gegen solche Broker vorgehen. Wiederum ein Punkt dafür, über einem Broker, der in einem industrialisierten Land registriert ist, zu handeln.


Der andere Brokertyp ist tatsächlich ein wahrer Broker. Das ECN, oder elektronische Kommunikationsnetzwerk erlaubt es Händlern, Aufträge mit denen anderer Händler, elektronisch abzugleichen. Hier übernimmt der Borker nicht die andere Seite des Handels. Wenn Sie zum Beispiel für das Währungspaar EUR/USD auf 1.4065 long gehen und es gibt keinen Verkäufer, kann Ihre Order schlicht nicht ausgeführt werden, da kein Verkäufer zu diesem Preis verkauft. (Das ist sehr selten, kann aber passieren.) Viele Leute sagen, dass der ECN Handel keinerlei Interesse an den Resultaten Ihrer abgeschlossenen Handel hat, das entspricht allerdings nicht der Wahrheit. Tatsache ist, dass das ECN sehr wohl Interesse daran hat, dass Sie gut abschneiden, weil Sie so als Klient erhalten bleiben und weitere Handel abschliessen, für die wiederum Kommissionen fällig werden. Aus diesem Grunde gibt es auch keine Preiserhöhung um den Broker zu kompensieren. Typischerweise werden Sie engere Spreads sehen, aber es gibt auch zusätzliche Transaktionskosten in Form einer Kommisssion, für die Bereitstellung der Handelsmöglichkeiten.


Lassen Sie uns folgendes Beispiel betrachten:


Sie sehen eine Gewinnmöglichkeit im Währungspaar AUD/USD und sie glauben, hier ist eine Wertsteigerung möglich. Deshalb gehen sie “long”. Wenn Sie zwei verschiedene Broker haben, können sich folgende Szenarien ergeben:


Traditoneller Broker:


Sie kaufen AUD/USD mit einem Spread von 5 Pips und starten so mit einer Position 5 Pips unter dem aktuellen Preis. Die Kosten für diesen Handel sind also 5 Pips. Um nun etwas zu verdienen, muss der Markt sich jetzt mindestens um 5,1 Pips in Ihrem Sinne bewegen. Einige Broker bieten variable Spreads an, so dass die Höhe der Gebühren sich während eines Handels verändern kann, da Liquidität sich nach oben oder unten bewegt, aber um das Beispiel einfach zu halten, nehmen wir einfach an, dass wir mit einem festgesetzten Spread arbeiten. Wenn Sie mit 1$ pro Pip handeln, so kostet Sie der Handel in diesem Fall 5$. Wenn Sie Standardlots traden, kostet das 50 $. Wie sie sehen können, macht die Grösse des Handels den Unterschied.


ECN:


Im gleichen Beispiel sehen Sie, dass der ECN Broker die gleichen Preise bietet, allerdings mit einem Spread von nur 1.5 Pips. Allerdings werden hier noch Kosten von 2.50$ pro Trade fällig. Bedenken Sie, wenn Sie einen Handel eröffnen, dass dies ein Handel ist. Wenn Sie den Handel abschliessen, ist das ein weiterer Handel. Wenn also von “per turn” gesprochen wird, sollten Sie schlicht die entstehenden Kosten verdoppeln, somit wissen Sie, was Sie letztlich der gesamte Handel kosten wird.


Vergleichbar der Situation des Dealers, ist auch der Wert in diesem Spread abhängig von der Grösse des Handels. Wenn Sie zum Beispiel den Pip für 1$ handeln, wie im ersten Beispiel oben, kostet Sie der Handel für die Spreaddifferenz 1,50$, 2,50$ um den Trade zu eröffnen und 2,50$ um ihn zu schliessen. Das ergibt also Gesamtkosten von 6,50$ für diese Position, was tatsächlich teurer ist, als der Dealer. Wenn Sie dies allerdings mit dem oben erwähnten Handel der Standardlots vergleichen, dann sind da die Kosten 15$ für den Spread, 2,50$ um den Handel zu eröffnen, und 2,50$ um den Handel zu schliessen. Das sind gesamt 20$, hier sparen Sie dann 30$ im Verleich mit dem Preis des Dealers.


Wie Sie hierbei sehen können, ist der entscheidende Faktor das Handelsvolumen.


Margen können von Broker zu Broker variieren, ebenso von Land zu Land. Während der Entstehung dieses Artikels hat die USA den erlaubten Hebel für ihre Staatsangehörigen nach unten gedrückt. Aus diesem Grund, wird ein US Broker nur einen maximalen Hebel von 50: 1 erlauben, das heisst, Sie müssen 2% eigenes Kapital der Gesamthandelskosten einsetzen. Bei weniger liquiden Handeln wurde der Hebel auf 20% festgesetzt, das heisst, Sie benötigen hier schon 5% an Eigenkapital um den Handel durchzuführen. Vergleichen Sie dies, mit anderen Ländern in der Welt, die praktisch unbegrenzte Hebel erlauben, Sie können Hebel von bis zu 700: 1 finden. Aus diesem Grunde können Eigenkapitalvorschriften drastisch variieren, das hängt ganz von Ihrem Broker ab.


Kontotypen

Es gibt sehr viele unterschiedliche Konten, die von diversen Brokern angeboten werden. Einige der meist angebotenen Konten sind Standard- Mini-, Micro- und Demokonten. Der Unterschied zwischen diesen Kontenarten liegt im wesentlichen im der Handelsgrösse, die jeweilige Festlegung der Konten variiert von Broker zu Broker. Es kann zum Beispiel sein, dass die Bedeutung Standardkonto bei einem Broker bedeutet, dass Sie volle Lots aufwärts handeln müssen, bei anderen Brokern kann es bedeuten, dass Sie sehr viel kleinere Einheiten handeln können.


Der eigentliche Unterschied liegt in den Spreads, die die Broker von Ihnen verlangen. In den meisten Fällen sinken die Spreads bei grösseren Geldbewegungen. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass einige Broker einen werthaltigen Service für grössere Konten anbieten, diese Konten werden oft unter dem Namen “ Platin”, “Premium” oder “Gold” angeboten. Versichern Sie sich, ob es diese Unterschiede der Konten bei dem Broker Ihrer Wahl gibt und informieren Sie sich auf der jeweiligen Website des Unternehmens, bevor Sie ein Konto eröffnen.


Kundenservice

Customer service is paramount when it comes to dealing with a broker. Remember, they need you – not the other way around. If you do not see a clear route to contact someone at the brokerage on the website, this should be a huge red flag when it comes to using them. The professional firms will have several different ways to contact them including phone, email, live chat, and many others. If you ever run into a problem, the last thing you want to do is have an issue getting a hold of your broker in order to fix it. If the broker only has limited hours of customer service, that is also a sign that bad things could come of the business relationship.


Eines der wichtigsten Dinge, wenn man über einen Broker handelt, ist dessen Kundenservice. Denken Sie daran- die Broker brauchen Sie, nicht andersherum. Wenn Sie keine klare Vorstellung davon gewinnen können, wie Sie sich mit jemandem der Brokerfirma in Verbindung setzen können, sollte dass wie ein grosses rotes Stpschild wirken. Professionelle Unternehem sind  meisst über mehrere Kanäle zu erreichen, dies ist einerseits der telephonische Kontakt, E-mail, live chat und viele andere. Wannimmer Sie ein Problem haben, ist wohl das Letzte was Sie sich wünschen, dass es zu einem zusätzlichen Problem wird, dass Sie Ihren Broker nicht erreichen können, um eben das entstandene Problem lösen zu können. Wenn der Broker lediglich zu bestimmten Zeiten erreichbar ist, kann das ebenso ein Zeichen dafür sein, dass es Probleme in der Geschäftsbeziehung geben könnte.


Zusätzliche Dienstleistungen

Value-added services are starting to become the norm as the competition between forex dealers heats up. The competition dictates that many of them are offering analysis, news, signals, and even education for free. Some will ask that you deposit a certain amount before offering all of these features, but they are starting to become a regular feature of dealers. Some of these technical analysts are even well-known, such as Kathy Lien and Boris Schlossberg from GFT.  Brokers that are ECNs typically will offer less, as the account size needed to trade those types of accounts normally suggests that the trader is a little more sophisticated. However, even in these firms there is a bit of a change in that thinking.


Servie, der einen Mehrwert generiert wird immer frequenter, da die Konkurrenz zwischen den Forexbrokern steigt. Diese Konkurrenz diktiert zusätzliche Leistungen, viele Broker bieten Analysen, Nachrichten, Signale und sogar Trainig kostenlos an. Einige verlangen, um in den Genuss dieser Leistungen zu kommen, die Einzahlung eines bestimmten Mindestbetrages, nichts desto trotz, werden diese zusätzlichen Leistungen immer öfter ksotenlos angeboten. Einige dieser technischen Analysten sind sehr bekannt, so wie Kathy Lien und Boris Schlossberg von GFT. ECN typische Broker bieten diese zusätzlichen Dienstleistungen seltener an, da schon die Grösse des Kontos indiziert, dass Leute die hier handeln normalerweise etwas fortgeschrittener in ihren Kenntnissen sind. Trotzdem kann man auch in diesen Firmen ein Umdenken in diese Richtung beobachten.


Welches sind die richtigen Fragen die man stellen sollte, bevor man ein Konto eröffnet?

Die richtigen Fragen zu stellen, bevor man ein Konto eröffnet ist von grösster Bedeutung, sofern Sie hinterher keine Schwierigkeiten haben wollen. Hier ist eine Liste von Fragen, die Sie jedem Broker stellen sollten, bevor Sie eine Entscheidung treffen:



  • Ist Ihr Unternehmen reguliert, und wenn ja, in welchen Staaten?

  • Welche Währungspaare bieten Sie an?

  • Ist das eingezahlte Geld vom Operationskapital getrennt, in anderen Worten- wird es auf gesonderten Konten gefüht?

  • Haben Sie ein “dealing desk” oder sind Sie ein ECN?

  • Welche Art des Kundenservices bieten Sie an, wie kann ich Sie kontaktieren? Zu welchen Zeiten kann ich mich an Ihr Unternehmen wenden?

  • Welche Handelsplattformen bieten Sie an? Gibt es auch eine mobile Version?

  • Wie funktioniert der Ein- und Auszahlungsprozess?


Schlussfolgerung

Wie Sie sehen können, gibt es einiges zu bedenken, bevor man einen Broker auswählt. Wie auch immer, wenn Sie sich an diesen einfachen Leitfaden halten, sollten Sie in der Lage sein, die Liste er in Frage kommenden Broker auf ein überschaubares Mass zu reduzieren. Eine wichige Rolle spielen selbstverständlich auch die persönlichen Vorlieben und was Ihre Handelsnotwendigkeiten und Handelswünsche sind. Möglicherweise würden Sie gerne das Währungspaar CAD/ JPY handeln, dieses wird aber nicht von allen Brokern angeboten. Möglicherweise bevorzugen Sie Metatrader4 vor allen anderen Plattformen, dies würde solche Broker aussortieren, bei denen lediglich die Möglichkeit besteht, über deren Plattform zu handeln. Wie sie unschwer sehen können, spielen persönliche Vorlieben eine erhebliche Rolle bei der Auswahl des Brokers.